| Presse
17.08.2010 | LR/jam
„Wasserreich Spree“ soll neuen Namen bekommen
Das Millionenprojekt „Wasserreich Spree“ wird nach seiner Realisierung möglicherweise nicht mehr so heißen. Lübbens Bürgermeister Lothar Bretterbauer (CDU) sprach in diesen Tagen von einem „Arbeitstitel“. „Lübbeneum“ oder „Vivaneum“ stehen demnach als alternative Bezeichnungen im Raum.
Bretterbauer hatte das Projekt, das nahe der Schlossinsel entstehen soll, jüngst Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) vorgstellt und es als „Willkommenszentrum für Brandenburg“ dargestellt. Vogelsänger zeigte sich nach der Präsentation nicht unbeeindruckt und lobte Lübben auch mit Blick auf den geplanten Wasserwanderstützpunkt als „Stadt der Ideen“. Ohne konkreter zu werden, sagte er, dass das rund 14 Millionen Euro teure Projekt „im Schulterschluss der Stadt mit Kreis, Land, Bund und EU“ zu stemmen sein müsste.
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17.08.2010 | LR/jam
Infrastrukturminister Notwendigkeit einer Ortsumgehung
Das Thema Ortsumgehung Lübben bekommt wieder etwas mehr Fahrt. Am gestrigen Freitag war Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) auf Einladung von Landrat Stephan Loge (SPD) zu einem Vor-Ort-Termin in der Stadt.
»Über die Notwendigkeit einer Ortsumgehung brauchen wir gar nicht diskutieren«, stellte Vogelsänger sofort klar. Für ihn stellte sich vielmehr die Frage, welche der beiden momentan in frage kommenden Trassen die größeren Realisierungschancen hätte. Eine Vor-Ort-Besichtigung am Trafohäuschen zwischen Lübben und Neuendorf und intensives Kartenstudium sollten darüber Aufschluss geben. So gibt es die Möglichkeit, die B 87 eben dort nahe des Waldes abzuleiten und in einer recht kurvigen Trasse im Uhrzeigersinn um Lübben herumzuführen. In diesem Fall würde die B 87 weiter an Neuendorf vorbei führen. Im anderen Fall würde dies vermieden. Dann allerdings müsste eine schnurgerade Schneise in den Wald geschlagen werden. »Die Trassenführung ist auf jeden Fall schwierig«, bekannte Vogelsänger.
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29.07.2010 | Märkische Allgemeine
International
Ein Bürgermeister ist „Kanzler“ und „Außenminister“ zugleich. Er muss beim Dorffest ebenso eine gute Figur machen wie beim Wirtschaftsempfang zwischen Top-Managern. Mittenwaldes Stadtoberhaupt Uwe Pfeiffer war in dieser Woche auf dem internationalen Parkett gefordert. Er organisierte ein Treffen von ukrainischen Medienleuten mit deutschen Kollegen. Der Kontakt kam über Mittenwaldes Partnergemeinde in der Ukraine zustande. Pfeiffer meisterte die schwierige Aufgabe zur großen Zufriedenheit der ausländischen Gäste. Der Landrat machte sich gestern auf den Weg nach Litauen zu einem internationalen Jugendtreffen, an dem Vertreter aus Dahme-Spreewald teilnehmen. Und Schönefelds Bürgermeister tanzt fast täglich auf nationalem und internationalem Parkett. Vormittags muss er sich um die Beleuchtung auf einer Dorfstraße kümmern, nachmittags verhandelt er mit millionenschweren Flughafen-Investoren. Das sind nur drei Beispiele von vielen. Kommunalpolitik ist ein Geschäft, das weit über die Gemeindegrenzen hinausreicht. Mit Partnergemeinden werden internationale Beziehungen gepflegt, bei denen wie im Mittenwalder Fall handfeste Dienstleistungen abverlangt werden. Ein Bürgermeister muss heutzutage viele Talente haben.
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29.07.2010 | Märkische Allgemeine / Frank Pawlowski
Reporter-Besuch aus der Ukraine
Die Begegnung mit den deutschen Journalisten war die este Station einer Rundreise der Ukrainer durch Europa. Das Mittenwalde dabei eine Schlüsselrolle spielte, war Zufall - aber eigentlich auch wieder nicht.
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08.07.2010 | MAZ/igo
Die Polizei in Brandenburg steht vor harten Einschnitten: Kommission präsentiert Vorschläge
Wenigstens das Landespolizeiorchester Brandenburg blieb verschont. Jedenfalls weitgehend. „Ich bin stolz auf das Orchester“, bekannte gestern ausdrücklich Innenminister Rainer Speer (SPD). Die von ihm eingesetzte Expertenkommission, die gestern ihre Vorschläge für eine radikale Polizeireform präsentierte, war in diesem Punkt relativ gnädig. Das renommierte Ensemble aus 45 Berufsmusikern muss sich am Sparen beteiligen und bis 2020 fünf Stellen abbauen.
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07.06.2010 | Märkische Allgemeine / Frank Pawlowski
Macht die Krise um den Kreis einen Bogen?
Der Wildauer CDU-Abgeordnete Norbert Schmidt macht seit fast 20 Jahren Kreispolitik. Er war Fraktionschef im Kreistag und ist nun Vorsitzender im einflussreichen Finanzausschuss. Mit ihm sprach Frank Pawlowski.
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01.06.2010 | Märkische Allgemeine
Lutschen statt qualmen
W1LDAU I Mitglieder der Jungen Union Dahme-Spreewald haben gestern in Wildau aus Anlass des Welt-Nichtrauchertages für ein qualmfreies Leben geworben. Die Botschaft wurde mit Gummibärchen versüßt.
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20.04.2010 | Lausitzer Rundschau / pk
LDS-CDU bedauert Weggang von Wanka
Mit Bedauern nimmt die CDU des Landkreises Dahme-Spreewald den Weggang ihrer Vorsitzenden Johanna Wanka auf. „Wenn gute Leute gehen, ist das immer ein Verlust“, kommentiert Michael Kuttner vom CDU-Kreisvorstand den Wechsel der Politikerin nach Hannover.Dort soll sie nach Ankündigung von Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) Wissenschaftsministerin werden. „Dass sie der Aufgabe gewachsen ist, hat Johanna Wanka viele Jahre in Brandenburg bewiesen“, sagt Kuttner, der im Kreistag Dahme-Spreewald CDU-Fraktionschef ist. Die Kreispartei sei gut aufgestellt, erklärt er. Deshalb gebe es keinen Grund in Hektik zu verfallen. „Wir werden die Übergangszeit problemlos überstehen“, sagt er. Es stehe zwar noch kein Zeitplan fest, „aber wir werden sicherlich demnächst einen neuen Vorsitzenden wählen müssen“, so Kuttner. Das weitere Prozedere müsse nun in den Gremien besprochen werden.
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09.04.2010 | Märkische Allgemeine / Alexander Christoph
Heiter bis melancholisch
Die Kunstszene in der Region ist überaus lebendig und ausgesprochen facettenreich. Das beweist nun eine erstmals vom Landkreis herausgegebene Broschüre.
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27.03.2010 | Märkische Allgemeine / tan
CDU: Maja Buße ist neue Spitze des Stadtverbands
MITTENWALDE - Einstimmig hat der CDU-Stadtverband Maja Buße zu seiner neuen Vorsitzenden gewählt. Sie ist Nachfolgerin von Manfred Claubert. Der ehemalige Motzener Pfarrer, der jüngst seinen 70. Geburtstag feierte, wurde zum Ehrenvorsitzenden der Christdemokraten ernannt.
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