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13.01.2012, 16:47 Uhr
Stadtverband fordert eine faire und sachliche Diskussion zur Umgehungsstraße
Der CDU Stadtverband fordert seine Abgeordneten der Stadtverordnetenversammlung auf, sich weiter für die Umgehungsstraße einzusetzen.
Lübben (Spreewald) - Dieser Anspruch entsteht schon durch den jahrzehntelangen Wunsch der Lübbener Bevölkerung nach einer Umgehungsstraße, untermauert durch die über 6000 Unterschriften, initiiert durch den "Freundeskreis für Lübben e.V." sowie durch die aktuelle IHK Studie zum Ausbau der B 87. Der Stadtverband erachtet es als dringend notwendig, derzeitig die Umgehungsstraße als Chance für die zukünftige lebenswerte Stadtentwicklung zu betrachten. Neben einer zukünftigen innovativen und modernen Verkehrslenkung in und um Lübben, spricht auch die Vereinbarkeit von Stadt und Tourismus für die Umgehungsstraße. Eine Reduzierung der innerstädtischen Geschwindigkeit auf 30 km/h wird die Probleme mit den enorm zunehmenden Verkehrsströmen nicht beheben, sondern weitere Konflikte mit sich bringen. Der Stadtverbandvorsitzende Jens Richter: "Jetzt hat Lübben die Chance, die Umgehungsstraße sachlich und fair zu diskutieren. Ich glaube, viele Städte beneiden uns um die Möglichkeiten zeitnah Maßnahmen für eine nachhaltige und naturverträgliche Stadtentwicklung sowie Maßnahmen zur Verkehrssicherheit und zum Lärmschutz anzustoßen. Aus diesen Gründen sollte das Ob nicht mehr zur Diskussion stehen".
Aus diesem Grund bittet der Stadtverband alle Politiker, Vereine bzw. Interessenvertretungen, aber auch alle betroffene Bürgerinnen und Bürger, um eine sachliche und faire Diskussion.
Aus diesem Grund bittet der Stadtverband alle Politiker, Vereine bzw. Interessenvertretungen, aber auch alle betroffene Bürgerinnen und Bürger, um eine sachliche und faire Diskussion.
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